Alles zum Thema Endometriose — erkennen, verstehen, handeln
Es gibt wenig, was ich in meinem Leben bereue, aber die jahrelange Einnahme der Pille und Hormonspirale ist definitiv einer dieser Punkte, die ich gerne rückgängig machen würde!
Nach dem Absetzen der Spirale bekam ich plötzlich extreme Zyklusbeschwerden. Krämpfe, so stark, dass ich nicht mehr stehen konnte. Müdigkeit, die mich lähmte. Stimmungsschwankungen, die mich selbst überraschten – ich wurde seeeehr sentimental kurz vor der Periode. So kannte ich mich nicht.
Und dann war ich auch noch in der Kinderwunschphase.
Nachdem die Symptome und Schmerzen mehrere Zyklen lang bestehen blieben, ging ich zur Frauenärztin. Sie untersuchte mich und sagte den Satz, der meine Welt ins Wanken brachte: „Ich kann Endometriose nicht ausschließen.“
Ich kannte die Erkrankung schon grob – Freundinnen in meinem Umfeld waren betroffen. Aber ich hatte mich nie im Detail damit befasst. Und jetzt? Jetzt stand ich da, mit diesem großen Fragezeichen über meinem Kopf.
Die Empfehlung meiner Ärztin war typisch: „Versuche es erstmal ein Jahr lang auf natürlichem Wege. Wenn es nicht klappt, gehen wir zu weiteren Untersuchungen oder einer OP.“
Ein Jahr warten? Einfach so?
Ich wusste: Ich will nicht einfach nur warten. Ich will verstehen, was in meinem Körper passiert und was ich tun kann. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.
Also begann ich, mich intensiv mit Hormonbalance zu beschäftigen. Ich entgiftete meinen Körper, optimierte meine bereits gesunde Lebensweise und lernte, wie ich meinen Hormonen von innen helfen kann. Ich wollte meinen Körper und dessen Bedürfnisse besser verstehen, Symptome an der Ursache behandeln und nicht einfach unterdrücken. Ich wollte das Gefühl zurück bekommen, dass ich mit mir und meinem Körper verbunden bin. Selbstbestimmt sein. Ich bin diejenige, die am besten wissen sollte, was ich brauche.
Das Ergebnis? Wenige Monate später war ich schwanger. Heute bin ich Mama von zwei wundervollen, gesunden Kindern.
Ob ich Endometriose hatte oder habe? Ich weiß es nicht eindeutig. Eine Laparoskopie wurde nie gemacht. Aber das Thema beschäftigt mich seitdem extrem stark. Denn ich bin überzeugt: Die herkömmliche Empfehlung „Nimm die Pille“ kann nicht die Lösung sein.
Die Pille unterdrückt Symptome. Sie heilt nicht. Und gerade bei Kinderwunsch ist sie der falsche Weg.
Dieser Artikel ist für dich, wenn du ähnliche Fragen hast wie ich damals. Wenn du Schmerzen hast, die niemand ernst nimmt. Wenn du nicht weißt, ob es Endometriose ist oder was du tun sollst. Wenn du nicht einfach nur warten willst.
Lass uns gemeinsam verstehen, was Endometriose ist, wie sie diagnostiziert wird, was du tun kannst und warum ein ganzheitlicher Ansatz so kraftvoll ist.
Was ist Endometriose?
Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der Gewebe, welches der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähnelt, außerhalb der Gebärmutter wächst – dort, wo es nicht hingehört.
Wo kann Endometriose auftreten?
Die Herde können an verschiedenen Stellen im Körper wachsen:
→ Eierstöcke: oft bilden sich hier Zysten (sogenannte Endometriome oder „Schokoladenzysten“)
→ Eileiter: können Verwachsungen verursachen und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen
→ Beckenwand: schmerzhaft, oft im Ultraschall schwer sichtbar
→ Blase & Darm: bei tief infiltrierender Endometriose
→ Selten: Lunge, Zwerchfell, Narbengewebe nach OPs
Warum tut es so weh?
Das Gewebe bei Endometriose verhält sich wie die Schleimhaut in der Gebärmutter: Sie reagiert auf Hormone. Das bedeutet: Mit jedem Zyklus baut sie sich auf und blutet, aber das Blut kann nicht abfließen.
Die Folge:
→ Entzündungen
→ Verwachsungen (Verklebungen von Organen)
→ Zysten
→ Chronische Schmerzen
Etwa jede 10. Frau ist betroffen. Aber viele wissen es nicht – jahrelang.
Kann man Endometriose haben, ohne dass der Ultraschall sie zeigt?
Ja. Absolut.
Das ist einer der frustrierendsten Aspekte dieser Erkrankung: Kleine Herde – vor allem oberflächliche Peritonal-Endometriose – sind im Ultraschall oft unsichtbar. Auch MRT und CT haben ihre Grenzen. Sie können größere Endometriome (Zysten) oder tief infiltrierende Endometriose zeigen – aber nicht die kleinen, oberflächlichen Herde, die trotzdem massive Schmerzen verursachen können.
Der Goldstandard: Laparoskopie
Die einzige definitive Methode, um Endometriose zu diagnostizieren, ist eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) mit Gewebeentnahme und histologischer Untersuchung. Aber: Nicht jede Frau braucht eine OP, um behandelt zu werden. Wenn die Symptome klar sind, kann man oft auch ohne offizielle Diagnose mit Therapien beginnen.
Die Konsequenz für dich
Ein negativer Ultraschall schließt Endometriose NICHT aus. Wenn du starke, wiederkehrende Schmerzen hast – besonders zyklusabhängig – dann nimm deine Symptome ernst. Auch ohne „Beweis“ im Bild. Bei mir wurde nie eine Laparoskopie gemacht. Ich weiß bis heute nicht sicher, ob ich Endometriose hatte oder habe. Aber ich habe gelernt: Diagnose hin oder her – meine Symptome waren real. Und ich musste handeln.
Es gibt wenig, was ich in meinem Leben bereue, aber die jahrelange Einnahme der Pille und Hormonspirale ist definitiv einer dieser Punkte, die ich gerne rückgängig machen würde!
Bedeutet Endometriose automatisch Unfruchtbarkeit?
Nein. Aber sie erhöht das Risiko.
Die Fakten
→ 25–50% der Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch haben Endometriose.
→ 25–50% der Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch haben Endometriose. Viele IVF-Patientinnen sind betroffen.
→ Aber: Nicht jede Frau mit Endometriose ist automatisch unfruchtbar.
Was entscheidet über die Fruchtbarkeit?
- Stadium der Erkrankung (leicht, mittel, schwer)
- Lokalisation der Herde (Eierstöcke? Eileiter? Beckenwand?)
- Verwachsungen (blockieren sie die Eileiter?)
- Alter & individuelle Faktoren
Ich hatte Angst. Aber ich wusste auch: Viele Frauen mit Endometriose werden schwanger – auf natürlichem Weg oder mit Unterstützung. Ich wollte meinem Körper die beste Chance geben. Und es hat geklappt.
Warum dauert die Diagnose oft mehrere Jahre?
Im Durchschnitt vergehen 7–9 Jahre bis zur Diagnose. Das ist erschreckend. Und es hat Gründe:
1. Normalisierung von Schmerzen
„Regelschmerzen sind halt so.“ „Das ist normal.“ „Nimm eine Schmerztablette.“ Viele Frauen hören das jahrelang. Sowohl von ÄrztInnen, als auch von der von Familie, Freunden und von sich selbst. Aber starke Schmerzen sind NICHT normal.
2. Mangelndes Zuhören in der Medizin
Zyklusbeschwerden werden oft nicht ernst genommen. Das ist eine traurige Realität. Viele Frauen berichten, dass sie sich nicht gehört fühlen – bis sie eine Spezialistin oder einen Spezialisten finden, der wirklich zuhört.
3. Unspezifische Symptome
Nicht jede Frau hat die gleichen Symptome. Manche haben extreme Regelschmerzen, andere Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, wieder andere Verdauungsprobleme oder haben kaum Schmerzen. Das macht die Diagnose schwierig.
4. Limitierungen bildgebender Verfahren
Wie bereits erwähnt: Ultraschall, MRT, CT zeigen nicht alles.
Mein Appell an dich
Höre auf deinen Körper. Wenn Schmerzen dein Leben einschränken, wenn du nicht arbeiten kannst, nicht aufstehen kannst, nicht leben kannst, wie du es dir wünschst, dann ist das NICHT normal.
Du verdienst, ernst genommen zu werden.
Ist Endometriose „heilbar“ oder muss ich damit leben?
Die ehrliche Antwort: Es gibt keine pauschale „Heilung“ für Endometriose. Aber – und das ist wichtig – es gibt viele effektive Behandlungsoptionen.
Das Ziel
🎯 Schmerzen reduzieren
🎯 Fruchtbarkeit erhalten/verbessern
🎯 Lebensqualität steigern
Die Ansätze
→ Operation (Laparoskopie): Entfernen von Herden, Lösen von Verwachsungen
→ Hormontherapie: Reduziert i.d.R. Herdenwachstum (aber: Nebenwirkungen, keine Option bei Kinderwunsch, ist nicht Ursachen-Behandlung)
→ Multimodale Begleitung: Ernährung, Bewegung, manuelle Therapie, Stressreduktion
Wichtig: Nicht jede Frau braucht das Gleiche. Deine Behandlung sollte zu dir, deinen Symptomen und – falls vorhanden – deinem Kinderwunsch passen. Bei Endometriose liegt i.d.R. immer eine Hormondysbalance vor. Es gilt also herauszufinde, WARUM das so ist und hier wieder ein Gleichgewicht herzustellen.
Ich habe für mich entschieden: Ich gehe den ganzheitlichen Weg. Keine Pille mehr. Keine Symptomunterdrückung. Sondern: Hormonbalance von innen.
Meine persönliche Reise: Wie ich meine Hormone in Balance gebracht habe
Nach der Diagnose „Endometriose nicht ausgeschlossen“ stand ich vor einer Entscheidung: Warte ich ab? Oder handle ich? Ich entschied mich fürs Handeln.
Was ich konkret gemacht habe
✓ Darmheilung & Mikrobiom-Aufbau: 80% des Immunsystems sitzen im Darm. Wenn der Darm nicht funktioniert, können Hormone nicht richtig abgebaut werden.
✓ Entzündungshemmende Ernährung: weißer Industriezucker ade, so wenig wie möglich verarbeitete Lebensmittel, viel frisches Gemüse, gute Fette wie Olivenöl und Omega-3 (an dieser Stelle der kurze Hinweis: Verbanne am besten Sonnenblumenöl aus deiner Küche und zwar noch heute!), Nüsse, Bitterstoffe, Ingwer & Kurkuma.
✓ Entgiftung der Entgiftungsorgane: Schadstoffe ausleiten. Leber und Darm dadurch entlasten, damit Hormone richtig verstoffwechselt werden können.
✓ Stressreduktion & Nervensystem-Regulation: Atemübungen, Yoga, Spaziergänge, Zeit in der Natur. Stress ist ein Hormonkiller und hier ist nicht nur zeitlicher Terminstress gemeint, sondern auch Beziehungsprobleme oder andere soziale Spannungen können für unseren Körper purer Stress sein!
✓ Keine hormonellen Verhütungsmittel mehr: Da ich in der Kinderwunscphase war, fiel Verhütung sowie weg, aber auch jetzt, nach beiden Schwangerschaften, gibt es keine hormonellen Mittel mehr.
Das Ergebnis
Wenige Monate später war ich schwanger. Heute bin ich Mama von zwei Kindern. Ob ich Endometriose hatte/ habe? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß: Mein Körper hat auf den ganzheitlichen Ansatz reagiert. Meine Symptome wurden besser. Meine Hormone kamen in Balance. Ich wurde schwanger. Und das ist, was zählt.
Warum „Nimm die Pille“ nicht die Lösung ist
Die Pille unterdrückt Symptome. Sie schaltet deinen natürlichen Zyklus aus. Sie verhindert, dass dein Körper lernt, selbst zu regulieren. Und gerade bei Kinderwunsch ist das der falsche Weg.
Ich bin überzeugt: Wir brauchen keine Symptomunterdrückung. Wir brauchen echte Regulation. Von innen.
Genau deshalb habe ich die Hormon-Detox-Kur entwickelt
Die Hormon-Detox-Kur ist meine Antwort auf die Frage: Wie kann ich meinem Körper helfen, wieder in Balance zu kommen?
Was ist die Hormon-Detox-Kur?
7 Tage sanftes Suppenfasten, um deinem Körper den Reset zu geben, den er braucht.
🌿 Entgiftung auf allen Ebenen: Leber, Darm, Lymphe
🌿 Hormone wieder in Balance bringen: durch Entlastung der Entgiftungsorgane
🌿 Anfängerfreundlich & alltagstauglich: auch mit Job und Familie machbar
🌿 Mit Begleitung: Lehrvideos, Rezepte, tägliche Impulse, 1:1 Support von mir persönlich via WhatsApp
Ist die Kur ein Wundermittel gegen Endometriose?
Nein. Ich verspreche keine Heilung. Aber ich garantiere dir:
✓ Du gibst deinem Körper die Pause, die er braucht
✓ Du entlastest deine Entgiftungsorgane (die auch Hormone abbauen)
✓ Du schaffst die Grundlage für hormonelle Balance
✓ Du lernst, wie hormonfreundliche Ernährung nachhaltig funktioniert
Was meine TeilnahmerInnen berichten
Viele Frauen mit Zyklusbeschwerden – ob mit oder ohne Endometriose – berichten, dass sie nach der Kur, weniger Schmerzen, einen regelmäßigeren Zyklus, mehr Energie und mehr Klarheit im Kopf hatten.
Weil ihre Hormone endlich wieder arbeiten können.
Bereit für deinen Reset?
Ab Januar 2026 ist die Kur wieder offiziell buchbar. Die Plätze sind limitiert.
3 alternative & natürliche Maßnahmen
Endometriose ist komplex. Deshalb braucht sie oft einen ganzheitlichen Ansatz: Operation, Hormone, Ernährung, Bewegung, manuelle Therapie.
Lass uns die wichtigsten Ansätze durchgehen. Ich stelle dir hier meine 3 natürlichen TOP Maßnahmen vor, die ich sofort gesetzt habe und auch jedem empfehlen würde, sofort zu testen!
1. Glutenfreie & entzündungshemmende Ernährung
Viele Frauen mit Endometriose berichten von Besserung, wenn sie glutenfrei und entzündungsarm essen.
Der Mechanismus:
→ Reduktion systemischer Entzündungen: Endometriose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung. Alles, was Entzündungen fördert (Zucker, Transfette, Gluten bei empfindlichen Personen), kann Symptome verschlimmern.
→ Entlastung des Darms: Viele Endo-Patientinnen haben auch Darmprobleme (Leaky Gut, Dysbiose). Gluten kann bei empfindlichen Menschen die Darmschleimhaut reizen.
→ Hormonbalance durch stabilen Blutzucker: Weniger Zucker = weniger Insulinspitzen = bessere Hormonregulation.
Wie testest du es?
Mache eine 6–8-wöchige Eliminationsphase:
✓ Kein Gluten (Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel)
✓ Wenig Zucker & so wenig wie möglich verarbeitete Lebensmittel
✓ Viel frisches Gemüse, Omega-3 (Fisch, Algenöl), Bitterstoffe
✓ Antioxidantienreiche Ernährung (Beeren, grünes Blattgemüse)
Beobachte: Wie geht es dir? Werden die Schmerzen weniger? Ist dein Bauch weniger aufgebläht?
Worauf achten?
– Nährstoffversorgung: Achte auf Eisen, Zink, B-Vitamine – gerade bei Endometriose oft im Mangel!
– Nicht zu restriktiv: Ernährung soll dich unterstützen, nicht stressen.
Nicht jede Frau profitiert von glutenfreier Ernährung. Individualität ist the key. Teste es und höre auf deinen Körper.
2. Viszerale/Manuelle Therapie
Freunde von mir sind Physiotherapeuten und haben sich u.a. auf die viszerale Therapie spezialisiert. Dadurch durfte ich diese Behandlungsform kennenlernen, habe selber die positiven Veränderungen merken dürfen und bin seither völlig begeistert von der viszeralen Therapie!
Aber was ist das überhaupt?
Viszerale oder manuelle Therapie bedeutet: Fasziale und viszerale Mobilisation, also das gezielte Lösen von Verwachsungen oder Verklebungen und dadurch bedingten Spannungen.
Warum hilft es?
Endometriose führt oft zu Verwachsungen bzw. Verklebungen zwischen Organen (Gebärmutter, Eierstöcke, Darm, Blase). Diese Verwachsungen verursachen z.B. Spannungen im Gewebe, Durchblutungsstörungen oder chronische Schmerzen. Manuelle Techniken können diese Spannungen mildern, die Beweglichkeit der Organe verbessern und Schmerzen reduzieren.
Was sagt die Forschung?
Die Studienlage ist moderat positiv: Viele Frauen berichten von Schmerzreduktion und verbesserter Lebensqualität. Es ist keine Wunderlösung, aber eine wertvolle Ergänzung.
3. Sport & gezielte Bewegungstherapie
Bewegung ist kein Allheilmittel, aber sie ist eine der besten nicht-medikamentösen Interventionen bei chronischen Schmerzen.
Was Bewegung macht:
✓ Reduziert Inflammation, also Entzündungen durch Aktivierung anti-entzündlicher Botenstoffe
✓ Verbessert Durchblutung, auch im kleinen Becken
✓ Stärkt den Beckenboden, wichtig bei Verwachsungen
✓ Moduliert Schmerz und Endorphine (körpereigene Schmerzmittel!) werden freigesetzt
✓ Reduziert Stress und damit Cortisol, das Hormone durcheinanderbringt
So kanns gehen:
Moderates Krafttraining – 2-3x pro Woche, nicht zu intensiv
Yoga oder Pilates – für Mobilität, Dehnung, Stressreduktion
Sanftes Ausdauertraining – Walking, Radfahren, Schwimmen
Gezielte Beckenbodenarbeit
Wichtig: Vor allem bei aktuen Schmerzen oder während der Periode KEINE hoch intensiven Sport- oder Krafttraining-Einheiten. Dies kann für den Körper zusätzlicher Stress sein und somit alles andere als positive Eigenschaften haben.
Endometriose ist nicht nur körperlich belastend – sie ist auch emotional und psychisch herausfordernd.
Du darfst Pausen machen – auch wenn andere nicht verstehen, warum.
Du darfst Grenzen setzen – auch wenn das bedeutet, Pläne abzusagen.
Du darfst traurig, wütend, frustriert sein – all diese Gefühle sind berechtigt
Schwanger werden trotz Endometriose: Dr. Heidi Gößlinghoffs Expertise
Wenn du aktuell in der Kinderwunschphase bist und Endometriose hast (oder vermutest), kann ich dir den Kurs „Baby trotz Endometriose“ von Dr. Heidi Gößlinghoff wärmstens empfehlen.
Warum Heidi?
Heidi ist Ärztin und absolute Spezialistin auf diesem Gebiet. Sie hat jahrelang Frauen mit Endometriose begleitet – medizinisch fundiert, ganzheitlich und mit echtem Verständnis für die emotionale Belastung, die diese Diagnose mit sich bringt. Sie verbindet das medizinische Wissen, mit natürlichen und ganzheitlichen Methoden sowie der eigenen Erfahrung. Einmalig.
Was du im Kurs lernst
→ Wie Endometriose deine Fruchtbarkeit beeinflusst (und was du tun kannst)
→ Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt
→ Wie du deinen Körper optimal vorbereitest (Ernährung, Supplements, Lifestyle)
Was ich an Heidis Ansatz liebe
Heidi arbeitet evidenzbasiert, aber ohne dir das Gefühl zu geben, dass du „krank“ bist oder „repariert“ werden musst. Sie zeigt dir Wege – und du entscheidest, welcher zu dir passt. Sie gibt dir Werkzeuge, die wirklich funktionieren.
Häufige Fragen
1. Hilft die Pille immer bei Endometriose?
Nein. Die Pille unterdrückt Symptome, indem sie den Zyklus ausschaltet. Sie heilt aber nicht. Sobald du die Pille absetzt, kommen die Symptome oft zurück – manchmal sogar stärker. Und bei Kinderwunsch ist sie keine Option, weil sie die Fruchtbarkeit blockiert.
2. Muss ich operiert werden?
Nicht automatisch. Es hängt von der Schwere der Symptome, der Lokalisation der Herde, dem Kinderwunsch oder auch persönlichen Zielen und Wünschen ab. Bei starken Schmerzen oder Kinderwunsch kann eine OP sinnvoll sein. Aber es gibt auch Frauen, die gut mit natürlichen Methoden (Ernährung, Bewegung, manuelle Therapie) zurechtkommen.
3. Beeinflusst Endometriose meine Fruchtbarkeit immer?
Nein. Viele Frauen mit Endometriose werden schwanger – auf natürlichem Weg oder mit Unterstützung (IVF). Es hängt vom Stadium, der Lokalisation und individuellen Faktoren ab. Lass dich nicht entmutigen, denn es gibt Wege.
4. Gibt es natürliche Mittel?
Ja: Ernährung (entzündungshemmend, glutenfrei testen), Bewegung, Stressreduktion, manuelle Therapie, Entgiftung (z.B. Hormon-Detox-Kur).
Ausblick
Endometriose ist real. Die Schmerzen sind real. Die Auswirkungen auf dein Leben, deine Fruchtbarkeit, deine Psyche – alles real.
Aber du bist nicht machtlos.
Es gibt Wege – medizinische, ganzheitliche, individuelle. Und du darfst dir Unterstützung holen. Du darfst einfordern, ernst genommen zu werden. Du darfst Fragen stellen, Zweitmeinungen einholen, deinen eigenen Weg gehen.
Du bist nicht allein.
Endometriose betrifft Millionen von Frauen weltweit. Du bist Teil einer Community und gemeinsam sind wir stark.
Du verdienst ein Leben ohne ständige Schmerzen.
Du verdienst, ernst genommen zu werden.
Du verdienst, Mutter zu werden, wenn das dein Wunsch ist.
Und ich bin hier, um dich zu begleiten.
P.S.: Hast du Erfahrungen mit Endometriose? Oder Fragen, die ich hier nicht beantwortet habe? Schreib mir gerne. Ich antworte persönlich. 🙂
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